Schwierige Verhältnisse

 

Interdependenzen zwischen Journalismus und PR

 
Seit rund 20 Jahren sind die Arbeitsbeziehungen zwischen den beiden Berufsfeldern PR und Journalismus Gegenstand kontroverser und intensiver Debatten auf Seiten der Wissenschaft und der Berufspraxis. Zum aktuellen Stand dieser Debatten sind in diesem Band theoretische und empirische Studien versammelt, die das Verhältnis von PR und Journalismus analysieren. Im Mittelpunkt stehen die wechselseitigen Beeinflussungen, Abhängigkeiten und Anpassungsleistungen, in denen die schwierigen Verhältnisse zwischen Journalismus und PR begründet sind.

 

Aus dem Inhalt

 

Der (un)abhängige Journalismus – Die Rolle der Quellen in der öffentlichen Kommunikation – Zum Verhältnis von Journalismus und PR aus systemischer Perspektive – Steuerung oder strukturelle Kopplung? Gemeinsamkeiten statt Unterschiede zwischen Journalismus und PR – Das Intereffikationsmodell: empirische und theoretische Fundierung – Das Verhältnis Öffentlichkeitsarbeit – Journalismus im Kontext von Variablen – Kunden-/Mitarbeiterzeitschriften – Die Beziehungen von Journalisten und PR-Verantwortlichen in der Türkei – Wirtschaftsjournalismus und PR in Österreich – Metaberichterstattung – Der Rahmen der Determinierung – journalistische und ethische Normen von Journalismus und PR im Vergleich – Forschungsperspektiven in den USA.

 

Allgemeine Informationen zur Publikation

 
Altmeppen, Klaus-Dieter / Röttger, Ulrike / Bentele, Günter (Hg.) (2004): Schwierige Verhältnisse. Interdependenzen zwischen Journalismus und PR. Wiesbaden