Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

 

Fachgruppentagung Medien, Öffentlichkeit & Geschlecht um ein Jahr verschoben

Aus der Fachgesellschaft

Die diesjährige Fachgruppentagung „Medien und Ungleichheiten. (Trans-)Nationale Perspektiven auf Geschlecht, Diversität und Identität“ wird um ein Jahr verschoben. Das Tagungsthema sowie der Austragungsort bleibt bestehen, der neue Termin ist der 22. bis 24. September 2021.


Nach längeren Beratungen und Abstimmungen zwischen dem Magdeburger Veranstaltungsteam und den Sprecher*innen der beteiligten Fachgruppen Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht sowie Interkulturelle Kommunikation steht nun fest, dass die Fachgruppentagung „Medien und Ungleichheiten. (Trans-)Nationale Perspektiven auf Geschlecht, Diversität und Identität“ um ein Jahr verschoben wird. Neuer Termin ist der 22. bis 24. September 2021. Die Verschiebung um ein Jahr – und nicht in den Februar 2021 – entspricht auch dem Wunsch der Fachgruppenmitglieder, wie in einer kurzen Umfrage vor Ostern ermittelt wurde. Mit der Verschiebung der Veranstaltung in den September lässt sich zuversichtlich davon ausgehen, dass die Tagung auch tatsächlich stattfinden kann. Hinzu kommt, dass das Frühjahr 2021 mit schon länger geplanten Konferenzen wie der DACH21 bereits besetzt ist.

Die Fachgruppentagungen sind wichtige Orte der persönlichen Zusammenkunft, des wissenschaftlichen Austauschs und der Diskussion, die in einer Onlinekonferenz allen bisherigen Erfahrungen nach nicht in der gleichen Weise aufgehen. Eine virtuelle Tagung wurde als Option daher ausgeschlossen. Gleichwohl ist geplant im September ein virtuelles Fachgruppentreffen abzuhalten, zu dem rechtzeitig eine Einladung ausgehen wird. Der Call bleibt inhaltlich bestehen und wird zum Herbst mit neuen Einreichdaten verschickt. Das Thema Medien und Ungleichheiten ist unter Corona-Bedingungen besonders relevant. In einem Jahr kann vielleicht auch von den unterschiedlichen fachgruppenspezifischen Perspektiven aus ein Beitrag zur Aufarbeitung und Reflexion der dann hoffentlich überstandenen Pandemie-Zeit und Krise geleistet werden.