Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

 

Empfehlungen und Arbeitspapiere der DGPuK

 

Gemeinsames Positionspapier von DGPuK, ÖGK und SGKM zu COVID und wissenschaftlichem Mittelbau

Die Vorstände der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Fachgesellschaften der DACH-Region haben sich im April 2021 im Rahmen der ersten gemeinsamen Jahrestagung in Zürich gemeinsam zu COVID und wissenschaftlichem Mittelbau positioniert. Hier finden Sie das gemeinsame Positionspapier.

 

Positionspapier zur Forschungssoftware

Hier finden Sie das Positionspapier zur Forschungssoftware, das auf der Mitgliederversammlung 2021 beschlossen wurde.

 

Forschungsverbünde

Hier finden Sie einen aktuellen Überblick über das Antragsgeschehen zu Forschungsverbünden mit kommunikationswissenschaftlicher Beteiligung.

 

Gemeinsames Positionspapier zur Situation von befristet angestellten und verbeamteten Wissenschaftler*innen 

Der DGPuK-Vorstand hat sich dieser von der GfM angeregten und von insgesamt 16 Fachgesellschaften getragenen Stellungnahme zur Situation von befristet angestellten und verbeamteten Wissenschaftler*innen während der Corona-Pandemie angeschlossen.

 

Positionspapier COVID und Mittelbau

Der DGPuK Vorstand hat gemeinsam mit den Mittelbau-Sprecher*innen im Dezember 2020 dieses Positionspapier zu COVID und wissenschaftlichem Mittelbau formuliert.

 

Positionspapier zur Wissenschaftskommunikation

Die DGPuK hat zusammen mit der DGS und einer Reihe weiterer Fachgesellschaften diese Stellungnahme zur Wissenschaftskommunikation entwickelt.

 

Stellenwert von digitalen Medien für Bildungsprozesse

Die Fachgruppe Medienpädagogik hat gemeinsam mit den Mitgliedern der Initiative kbom! – Keine Bildung ohne Medien ein Positionspapier zum Stellenwert von digitalen Medien für Bildungsprozesse entwickelt.

 

Empfehlungen zur Nachhaltigkeit

Die DGPuK hat am 11.03.2020 Empfehlungen zur Nachhaltigkeit im kommunikationswissenschaftlichen Arbeiten verabschiedet.

 

Empfehlungen der DGPuK zum Umgang mit Forschungsdaten

Die DGPuK hat am 11.03.2020 Empfehlungen zum Umgang mit Forschungsdaten beschlossen, den die AG Forschungsdaten erarbeitet hat.

 

Arbeitspapier zu Forschungsverbünden

Der Endbericht der AG Forschungsverbünde dokumentiert den Erfolg von Verbundanträgen aus der Kommunikationswissenschaft und gibt Handlungsempfehlungen, wie diese erhöht werden können.

 

Wissenschaftliches Arbeiten im Ausland

Unter dem Stichwort "Internationalsierung" hat der DGPuK-Vorstand die Informationsbroschüre "How to go international - DGPuK-Wegweiser Publizieren und Referieren in der internationalen Kommunikationswissenschaft" entwickelt, die Möglichkeiten und Anforderungen bei internationalen Auftritten, vor allem beim Publizieren in internationalen Fachzeitschriften zusammenstellt. 

 

Nachwuchs

Für die Nachwuchsarbeit hat der DGPuK-Vorstand im Februar 2013 ein Strukturpapier verfasst. Im Mai 2013 hat die Nachwuchs-Vollversammlung ein Selbstverständnispapier verabschiedet.

2006 hat die DGPuK auf ihrer Jahreshauptversammlung einen Ausschuss eingesetzt, der die arbeitsrechtliche Situation des akademischen Mittelbaus beleuchten soll. Ausführliche Informationen sind im Bericht des DGPuK-Ausschusses „Arbeitsrechtliche Situation des Mittelbaus" (2007) veröffentlicht.

 

Selbstverständnis, Fachentwicklung und Ethikerklärungen

Selbstverständnis und Fachentwicklung sind aus unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet worden:

 

Lehre und Methodenausbildung

2013 hat die DGPuK Empfehlungen zur Methodenausbildung in der Kommunikationswissenschaft veröffentlicht. Die Vorarbeiten der Arbeitsgruppen zur Methodenlehre sind in der “Publizistik” veröffentlicht: Beitrag_Matthes et al.;  Beitrag_Krotz et al.

2013 wurden Empfehlungen zur Lehre in kommunikationswissenschaftlichen B.A.-Studiengängen erarbeitet.

Bis 2016 soll ein Arbeitspapier zur Weiterqualifikation (Promotion, Habilitaton) vorliegen.

2011 wurde die letzte Absolventenbefragung mit folgenden Ergebnisse durchgeführt.

 

CHE-Ranking

2013 hat die DGPuK ihren Mitgliedern empfohlen, vorerst nicht weiter am CHE-Ranking teilzunehmen. Seitdem erarbeitet ein Ausschuss ein Konzept für ein Studierendeninformationssystem mit den folgenden Empfehlungen und Arbeitspapieren zum CHE-Ranking.