Theoriepreis

in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e.V.

 

Mit dem Theoriepreis werden seit 2015 in allen ungeraden Jahren herausragende theoretische Arbeiten geehrt. Ausgezeichnet werden Beiträge, die in außerordentlicher Weise die Theorieentwicklung in der Kommunikationswissenschaft vorangebracht und mit originellen Ansätzen die Theoriedebatte in unserem Fach bereichert haben. Eingereicht werden können alle Formen von Texten, von der Monographie über Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriftenbeiträge bis zu Theoriekapiteln aus Publikationen, die primär empirische Befunde vorstellen. Texte können in Deutsch oder in Englisch verfasst worden sein.

Der nächste Theoriepreis wird 2023 vergeben. Die Beiträge müssen zwischen Januar 2021 und Dezember 2022 publiziert worden sein. Die Einreichungsfrist ist der 18.12.2022. Einreichende schicken ihren Beitrag bitte als PDF per Mail an Armin Scholl unter scholl@uni-muenster.de.

 

Preisträger 2021

Matthias Händler: Zeichen – Erkenntnis – Kommunikation. Entwurf eines semiotischen Konstruktivismus exemplifiziert anhand der Frage »Was ist ein Bild?«. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2020
 

Preisträger 2019

Hartmut Wessler: Habermas and the Media. Cambridge: Polity Press, 2018

 

Preisträger 2017

Christoph Kuhlmann: Kommunikation als Weltbezug. Köln: Halem-Verlag, 2016

Nick Couldry / Andreas Hepp: The Mediated Construction of Reality. Cambridge: Polity Press, 2017

 

Preisträger 2015

Christoph Neuberger: Konflikt, Konkurrenz und Kooperation: Interaktionsmodi in einer Theorie der dynamischen Netzwerköffentlichkeit. In: M&K 2014 (4): 567-587