Theoriepreis

in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e.V.

 

Mit dem Theoriepreis werden seit 2015 in allen ungeraden Jahren herausragende theoretische Arbeiten geehrt. Der nächste Theoriepreis wird 2021 vergeben.

 

Theoriepreis 2021: Einreichung bis zum 18.12.2020 möglich

Die DGPuK verleiht 2021 wieder den Theoriepreis. Ausgezeichnet werden Beiträge, die in außerordentlicher Weise die Theorieentwicklung in der Kommunikationswissenschaft vorangebracht und mit originellen Ansätzen die Theoriedebatte in unserem Fach bereichert haben.
Eingereicht werden können alle Formen von Texten, von der Monographie über Beiträge zu Sammelbänden und Zeitschriftenbeiträgen bis zu Theoriekapiteln aus Publikationen, die primär empirische Befunde vorstellen. Texte können in Deutsch oder in Englisch verfasst worden sein. Die einzige Einschränkung: Die Beiträge müssen zwischen Januar 2019 und Dezember 2020 publiziert worden sein.
Die Einreichungsfrist für den Theoriepreis 2020 ist der 18.12.2020. Einreichende schicken ihren Beitrag bitte als PDF per Mail an martina.thiele@uni-tuebingen.de. Martina Thiele (Tübingen) leitet die Jury, weitere Mitglieder sind Armin Scholl (Münster), Mark Eisenegger (Zürich), Alexander Görke (Berlin), Petra Herczeg (Wien) und Dagmar Hoffmann (Siegen).
Der Preis wird auf der gemeinsamen Jahrestagung der SGKM, ÖGK und DGPuK im März 2021 in Zürich verliehen. Mit dem Theoriepreis ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden.

 

Preisträger 2019

Hartmut Wessler: Habermas and the Media. Cambridge: Polity Press, 2018

 

Preisträger 2017

Christoph Kuhlmann: Kommunikation als Weltbezug. Köln: Halem-Verlag, 2016

Nick Couldry / Andreas Hepp: The Mediated Construction of Reality. Cambridge: Polity Press, 2017

 

Preisträger 2015

Christoph Neuberger: Konflikt, Konkurrenz und Kooperation: Interaktionsmodi in einer Theorie der dynamischen Netzwerköffentlichkeit. In: M&K 2014 (4): 567-587